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21. May 2013
Der LASK mit leichtem Spiel gegen Feldkirchen

Die Marschroute für das Heimspiel gegen den SV Feldkirchen war klar. Ein Sieg ist Pflicht, wenn möglich mit hoher Tordifferenz. Beides hat sich die Mannschaft des LASK in der 27. Runde der Regionalliga-Mitte erfüllt. Ein Doppelpack von Vujanovic und Varga, sowie ein Tor von – tja…entweder Kobleder oder Hieblinger (Kobleder wird offiziell geführt) – brachten den Linzer einen ungefährdeten 5:0 Heimsieg.

Zwei Rückkehrer

Mario Hieblingers Rückkehr nach seiner Verletzung sei Dank, durfte auch Marko Babic wieder beim LASK von Beginn weg spielen. Shawn Barry hingegen musste diesmal aufgrund der Ausländerregelung in den sauren Apfel beißen. Ähnlich hats da auch Benjamin Freudenthaler erwischt, der wegen der U23-Regelung nicht vom Headcoach berücksichtigt werden konnte. Immer dieses Theater um die Regelungen. Aber so ist es leider nunmal. Trainer Karl Daxbacher sah aber von der ersten Minute an einen engagierten LASK, der sofort versuchte sein Spiel zu ordnen. Die Gäste konnten die ersten 15 Minuten des Spiels vor allem im Zentrum den Laden dicht machen, doch dann brach einmal mehr Radovan Vujanovic den Bann und erzielte per Seitfallzieher das 1:0 für die Schwarz-Weißen.

Die Stimmung unter den 2.500 Zusehern im Gugl-Oval explodierte förmlich. Eine derartige Geräuschkullise bei eigenem Publikum hat man nun doch schon einige Zeit nicht mehr wahrgenommen. Die Linzer waren in Folge immer wieder gefährlich vor dem Strafraum der Gäste. Über die Flügel waren Stadlbauer zur Rechten und Varga zur Linken regelrecht die Motoren des Spiels. Beide waren auch am 2:0 beteiligt. Nach einer starken Stadlbauer-Flanke kam Vujanovic an den Ball, passte diesen weiter an den 5 Meter-Raum wo Varga frei zum 2:0 einnetzen konnte. Beim 3:0 vor der Halbzeitpause war das Spiel quasi schon entschieden. Kapitän Hieblinger kam nach einem Eckball im Strafraum frei zum Schuss, traft dabei aber seinen Kollegen Kobleder der das Spielgerät unhaltbar für Feldkirchen Goalie Thamer ins Tor abfälschte.

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